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Uganda – Ein wegen Trunkenheit am Steuer entlassener Busfahrer wurde so wütend, dass er einen Bus mit 50 Passagieren hijackte, und drohte, den Bus in den Kazinga Fluss zu fahren, wo es von Krokodilen und Flusspferden wimmelt. Die Polizei konnte durch eine kurzerhand errichtete Straßensperre das Unglück verhindern und den Fahrer festnehmen.

Uganda – Vor vier Monaten verschwand seine schwangere Frau beim Wasserholen am Kyogasee. Ein Krokodil hatte sie geschnappt und weggeschleppt. Niedergeschmettert, wollte der Mann nur Rache. Als das Reptil nach längerer Zeit wiederkam, hatte er einen speziell-geschmiedeten Speer und konnte mit Hilfe von Freunden das Tier erlegen. Es war über 4m lang und wog 600kg.

Uganda – Die ugandische Armee bestätigte, dass der Mann, der sich in der Zentralafrikanischen Republik den US-AU Kräften übergeben hat, wirklich Dominic Ongwen, ein Hauptanführer der LRA, sei. Sie vermuten, dass er das Leben im Busch leid war. Sollte die Identität stimmen, wäre dies eine beträchtliche Schwächung der Lord’s Resistance Army, die über viele Jahre extreme Grausamkeiten in mehreren Ländern Zentralafrikas verübt hat.

Uganda – Er selbst „braucht keine Macht“, es sind die Menschen, die ihn nicht zurücktreten lassen, sagte Präsident Museveni kurz vor dem Parteitag. Der 70Jährige regiert seit 1986 und ist bereits wieder als Kandidat seiner Partei für die 2016 Wahlen aufgestellt. Nicht nur die unterdrückte Opposition, sondern auch Elemente in seiner eigenen Partei sehen Musevenis harten Regierungsstil kritisch.

Uganda – Im Westen Ugandas, besonders im Bezirk Ntoroko nahe der kongolesischen Grenze, haben sintflutartige Regenfälle ganze Siedlungen, Felder und landwirtschaftliche Betriebe überflutet, die Ernte zerstört und 16,000 Menschen in die Flucht getrieben. Die Hälfte von ihnen seien Minderjährige, berichtete UNICEF Sie brauchten sofort Hilfe. Neben Lebensmitteln und Medikamenten seien Zelte und Moskitonetze äußerst wichtig.

Uganda – Die Firma ‚China Harbour Engineering Company‘, die eine Eisenbahnlinie im Osten Ugandas bauen soll, wurde von der Weltbank auf die Schwarze Liste korrupter Unternehmen gesetzt, die keine Weltbank-finanzierten Projekte ausführen dürfen. Angesichts der internationalen Proteste gegen die Anti-Gay Gesetze verhinderte Präsident Museveni weitere Diskussionen im Parlament. Das Präsidentenbüro unterzeichnete einen 600.000 Dollar Vertrag mit der amerikanischen Public-Relation-Firma ‚Mercury Public Affairs LLC‘, die sein angekratztes Image und den Ruf Ugandas auf der internationalen Bühne aufpolieren soll.

Der ehemalige Armeegeneral und Gesundheitsminister, Jim Muhwezi, steht unter Anklage, 4.3 Millionen Dollar des Global Aids Funds gestohlen zu haben. Der Fund hatte den 150 Millionen Zuschuss für Aidsbekämpfung wegen massivem Missbrauch der Gelder eingefroren.

Nach den Bombenangriffen in Kampala, müssen sich jetzt auch in manchen Kirchen Gottesdienstbesucher ausweisen. Die Lage ist sehr unsicher. Für Christen in Uganda sind die Milizen aus Somalia eine Gefahr.

LRA Rebellen haben eine Flüchtlingslager nur 25 km von der Provinzhauptstadt Gulu angegriffen und mindestens 20 Personen getötet.

Delegationen von Regierung und Rebellenbewegung LRA wollten sich kommende Woche in der südsudanesischen Stadt Juba treffen, um über ein Ende des fast zwanzig Jahre andauernden Gewaltkonflikts im Land zu verhandeln.

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