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Tausende kleiner Fische (Shellears -Parakneria thysi) wurden dabei beobachtet, wie sie die Luvilombo-Wasserfälle, einen 15 Meter hohen senkrechten Wasserfall, erklimmen. Ein Überwinden der Fälle kann fast 10 Stunden dauern. Sie bewegen sie sich nur etwa 15 Minuten lang aktiv dann ruhen sie sich auf Felsvorsprüngen aus, um Energie zu sammeln. Dieses Verhalten verdeutlicht, auf welch überraschende und geniale Weise sich Tiere an extreme Umweltbedingungen anpassen können

Die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) hat eine neue Serie von ZiG-Banknoten vorgestellt, die als „Big Five“ bekannt ist.  Die Simbabwer haben auf die Einführung der überarbeiteten Zimbabwe-Gold-Banknoten (ZiG) mit Skepsis reagiert; viele sind der Meinung, dass es der Landeswährung nach wie vor an Wert und breiter Akzeptanz im täglichen Zahlungsverkehr mangelt. Straßenbefragungen zeigten Frustration über die fortgesetzte Einführung neuer Banknoten. Die Einwohner in vielen Teilen Simbabwes, insbesondere in Provinzen wie Masvingo und Matabeleland, verlassen sich weiterhin hauptsächlich auf den südafrikanischen Rand und den US-Dollar, während sich die Verwendung von ZiG weitgehend auf Harare konzentriert.

Die russischen Behörden haben den Tod von 16 Kamerunern bestätigt, die auf Seiten der Ukraine kämpften. In einer diplomatischen Note bezeichnete Kamerun die Verstorbenen als „militärische Auftragnehmer kamerunischer Staatsangehörigkeit“, die in einer Zone für spezielle Militäroperationen tätig waren – ein Begriff, den Russland zur Beschreibung des Krieges in der Ukraine verwendet. Kamerun hat erklärt, dass es offiziell keine Truppen im Ausland außerhalb internationaler oder regionaler Mandate einsetzt, und hat seine Bürger davor gewarnt, sich an ausländischen Konflikten zu beteiligen.

Der italienische Energiekonzern Eni hat nach der Bohrung des Explorationsbohrlochs „Denise W-1“ im östlichen Mittelmeer vor der Küste Ägyptens eine Gas- und Kondensatlagerstätte entdeckt.  Enis Fundstelle befindet sich etwa 70 km vor der Küste in 95 Metern Wassertiefe und weniger als 10 km von der bestehenden Infrastruktur entfernt, was erhebliche Synergien für eine zügige Erschließung schafft. Die Bohrung Denise W-1 erfolgte im Anschluss an eine im Juli 2025 mit den ägyptischen Behörden unterzeichnete verbindliche Vereinbarung zur Verlängerung der Temsah-Konzession um 20 Jahre.

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) teilt mit, dass sie „Drittstaatsangehörige“ aufnehmen wird, die im Rahmen eines neuen Abkommens mit der Regierung von US-Präsident Donald Trump aus den Vereinigten Staaten abgeschoben wurden. Es bezeichnete die Vereinbarung als „vorübergehend“ und als Ausdruck des „Engagements der DRK für Menschenwürde und internationale Solidarität“. Im Rahmen der Vereinbarung werden die USA die Kosten für die Abschiebungen übernehmen, sodass der kongolesischen Regierung keine Kosten entstehen, hieß es in der Erklärung. In der Nähe von Kinshasa wurden bereits Einrichtungen für die Ankommenden vorbereitet. 

Angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten hat die sambische Regierung die aktuelle Lage bei der Kraftstoffversorgung zum Notstand erklärt. Das Kabinett hat beschlossen, die Mehrwertsteuer auf Benzin- und Dieselimporte für einen Zeitraum von drei Monaten auf null zu setzen und die Verbrauchsteuer auszusetzen.

Katholische als auch evangeliare Ostergottesdienste wurden in Ariko, im nordwestlichen Bundesstaat Kaduna, angegriffen. Sieben Menschen wurden getötet und mehrere entführt. Die nigerianische Armee teilte mit, dass sie 31 Gläubige befreit habe. Der Angriff fand statt, obwohl der Polizeichef für Ostern einen „massiven Sicherheitsaufgebot“ angeordnet hatte, auch an Gotteshäusern.

Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten treibt europäische und asiatische Abnehmer in die afrikanischen Ölförderländer, die im Vergleich zu anderen Hochrisikogebieten niedrigere Versicherungsprämien und besser planbare Liefertermine bieten. Branchenexperten zufolge werden Afrikas führende Energieländer – darunter Nigeria, Libyen, Angola, Gabun, Mosambik, Namibia und Tansania – zunehmend als risikoärmere Alternativen zu Lieferanten aus dem Nahen Osten angesehen. Während verschiedene globale Produzenten von einer möglichen Sperrung der Straße von Hormus profitieren könnten, gehen Analysten davon aus, dass Afrikas Energiegiganten dank einer geografischen Lage, die von großen Konfliktzonen „weitgehend abgeschirmt“ ist, langfristig als Hauptgewinner hervorgehen könnten.

Das Bohrschiff „Çağrı Bey“ der Turkish Petroleum Corporation steuert die Hoheitsgewässer Somalias im Arabischen Meer an, um dort die ersten Offshore-Ölbohrungen aufzunehmen. Forscher schätzen, dass das Land über Ölreserven in Milliardenhöhe verfügt, doch die Exploration wurde durch jahrzehntelange Konflikte und politische Instabilität behindert. Ankara hat seine Beziehungen zu Somalia vertieft und investiert seit mehr als einem Jahrzehnt in das Land. Außerdem hat es in den letzten Jahren seine militärische Präsenz dort ausgebaut, wo es seit 2017 einen großen Stützpunkt betreibt.

Präsident Bassirou Diomaye Faye hat ein Gesetz unterzeichnet, das "acts against nature" unter Strafe stellt. Die Höchststrafe für gleichgeschlechtliche Beziehungen wurde auf bis zu 10 Jahre Haft verdoppelt. Das Gesetz, das mit überwältigender Mehrheit in der Nationalversammlung verabschiedet wurde, sieht zudem strafrechtliche Sanktionen für Personen vor, die der Förderung oder Finanzierung gleichgeschlechtlicher Beziehungen für schuldig befunden werden. Seit Februar wurden Dutzende Männer aufgrund der Anti-LGBTQ-Gesetze festgenommen; den Auftakt zu einer Welle von Festnahmen bildete die Festnahme von 12 Männern durch die Polizei, darunter zwei lokale Prominente. Die Festnahmen basierten häufig auf Anschuldigungen und Durchsuchungen von Mobiltelefonen, über die fast täglich berichtet wird, wobei die Namen der Festgenommenen veröffentlicht werden.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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