Papst Leo XIV. hat dringend zu weltweiten Maßnahmen zur Bekämpfung des zunehmenden Hungers aufgerufen und den Zugang zu Nahrungsmitteln als „grundlegendes Menschenrecht“ bezeichnet. Er warnte, dass Konflikte weltweit eine der Hauptursachen für Ernährungsunsicherheit seien, wobei politische Instabilität und Krieg die ohnehin schon schweren humanitären Krisen noch verschärften. Ein Bericht des WFP, stellt fest, dass letztes Jahr 266 Millionen Menschen in 48 Ländern von akuter Ernährungsunsicherheit betroffen waren. Der Papst erklärte, Ernährungssicherheit sei für die globale Stabilität unerlässlich. Er kritisierte politische und bürokratische Hindernisse, die humanitäre Hilfe behindern.