Das Bildungsministerium hat aufgrund des raschen Bevölkerungswachstums und des Mangels an Klassenzimmern Schwierigkeiten, über 1.000 Schüler landesweit in Schulen unterzubringen. In dicht besiedelten Regionen wie Khomas bleiben Kinder auch drei Wochen nach Beginn des Schuljahres noch zu Hause. Der Bildungsdirektor von Ohangwena, Isak Hamatwi, sagt, dass in seiner Region über 500 Schüler noch auf einen Schulplatz warten, wobei die Bezirke Eenhana, Ondobe, Okongo und Otunganga am stärksten betroffen sind.

