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Der 25. April würdigt den weltweiten Kampf gegen die tückische, von den Anopheles Mücken übertragene, Infektionskrankheit. Zeitig zu diesem Tag hat die WHO in Genf eine positive Bilanz eines  Pilotprojekts vorgestellt. Über eine Million Kinder in Ghana, Kenia und Malawi haben mit dem neuen Wirkstoff RTS,S Impfungen gegen Malaria erhalten. Das Vakzin soll einen weitreichenden Schutz gegen die Infektion bieten, ist sicher und leicht  zu verabreichen. Jährlich könnte mit einer Impfung das Leben von zehntausenden afrikanischen Kindern gerettet werden. Bisher traten 94% aller Malaria Fälle in Afrika auf. In 2019 sind von 229 Mio. Malariaerkrankungen weltweit 409.000 Menschen im Zusammenhang mit der Krankheit gestorben.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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