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In Nairobi erlag die unerschrockene Frau 71jährig ihrem Krebsleiden. Die Wissenschaftlerin, Professorin, Politikerin und Umweltaktivistin war die erste afrikanische Frau, die in 2004 für ihr Engagement für Umwelt, Frauenechte und transparente Politik den Friedensnobelpreis erhielt. Durch die von ihr gegründete „Green-Belt“ Bewegung wurden 20 bis 30 Millionen Bäume quer durch Afrika gepflanzt, was ihr den Spitznamen „Mama Miti – Mutter der Bäume“ einbrachte. Für viele ist sie eine Heldin, die eine friedlichere, gesündere und bessere Welt schaffen wollte.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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