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Wegen Dürre, Fluten, Insektenplage und Zerstörung durch wilde Tiere sind über 300,000 Menschen im südlichen Teil des Landes von Nahrungsmittelknappheit betroffen. Jetzt droht eine neue Flutwelle im Inkomati Flussbett in der Manhica Provinz. Etwa 6,000 Bewohner sind aufgefordert das Gebiet zu verlassen. Die Küstenregion ist anfällig für Überflutungen, da mehrere große Flüsse das Wasser aus dem Innern des Kontinents zum Meer bringen. In der Provinz Sofala, Zentralmosambik, hat die frühere Rebellenbewegung RENAMO wegen erneuerten Kampfhandlungen gegen FRELIMO Tausende Menschen vertrieben.

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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