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Der Rat für industrielle Entwicklung der Organisation der Vereinten Nationen (UNIDO) hat Entwicklungsminister Gerd Müller zum nächsten Generaldirektor der Organisation empfohlen. Der CSU-Politiker setzte sich gegen Kandidaten aus Äthiopien (Arkebe Oqubay) und Bolivien (Bernardo Calzadilla Sarmiento) durch. Er muss auf der Vollversammlung (29. 11 bis 3. 12. 2021) formell bestätigt werden. UNIDO, mit Sitz in Wien, wurde 1966 gegründet. Der UN- Organisation gehören 170 Staaten an; sie kümmert sich um die industrielle Entwicklung in ärmeren Ländern und hat dabei Armutsbekämpfung und Nachhaltigkeit im Blick. Er selbst sagt, „Ich bedanke mich für das große Vertrauen! Die globalen Krisen zu überwinden, bedarf einer starken multilateralen Antwort. Wir müssen jetzt vereint für eine bessere Zukunft handeln!“ Seit 2013 leitet der Chinese Li Yong UNIDO.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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