Die Trump-Regierung streicht humanitäre Hilfsprogramme, die sie zuvor als lebensrettend eingestuft hatte. Mit der neuen Kürzungsrunde werden alle humanitären Hilfsgelder der USA in sieben afrikanischen Ländern eingestellt – Burkina Faso, Kamerun, Malawi, Mali, Niger, Somalia und Simbabwe. Neun weitere Länder, darunter Äthiopien, Sudan und die Demokratische Republik Kongo, müssen aufgrund einer überarbeiteten Vereinbarung mit den Vereinten Nationen mit einer Umverteilung der Gelder rechnen. Die Begründung ist, dass es keinen Zusammenhang zwischen der humanitären Hilfe in diesen Ländern und den nationalen Interessen der USA gebe.

