Die Regierung hat die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über milliardenschwere Abkommen in den Bereichen Gesundheitsdienstleistungen und Mineralien ausgesetzt. Ein Gesundheitsabkommen, in dessen Rahmen die USA für die nächsten fünf Jahre bis zu 2 Milliarden US-Dollar angeboten hatten, aber weitreichende Datenweitergabe verlangte, wurde nicht unterschrieben. Auch andere afrikanische Nationen wie Ghana und Simbabwe haben ähnliche US-Angebote aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Souveränität abgelehnt Ein separates Abkommen über kritische Mineralien wurde verzögert, da die USA darauf bestanden, dass ihre Unternehmen eine Vorzugsbehandlung erhalten beim Abbau von Mineralien wie Kupfer, Kobalt und Lithium. Sambia ist Afrikas zweitgrößter Kupferproduzent und verfügt über bedeutende Vorkommen an anderen Mineralien.

