Außergewöhnlich starke Regenfälle führen im südlichen Afrika zu schweren Überschwemmungen. Besonders dramatisch ist die Lage in Mosambik. Mehr als 200.000 Menschen sind von den Unwettern betroffen. In Maputo wurden Zwangsevakuierungen angeordnet. Auch im benachbarten Simbabwe und dem nordöstlichen Südafrika wurden ganze Landstriche überschwemmt. Häuser sind nicht mehr bewohnbar, Ernten zerstört, sauberes Trinkwasser knapp. Große Teile des weltberühmten Krüger-Nationalparks stehen ebenfalls unter Wasser. Für die nächsten Tage sagen die Meteorologen weitere sintflutartige Regenfälle voraus.

