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Mosambik – Vor zwei Tagen starben im Dorf Paqueue in der Region Cabo Delgado zwölf Menschen, erschossen, verbrannt oder geköpft; 14 weitere wurden verletzt und 55 ihrer Häuser niedergebrannt. Bis vor einem Jahr gab es keine Terroranschläge. Man vermutet, dass junge Islamisten im verarmten Norden eine örtliche Miliz gegründet haben. Neuere Studien ergeben, dass verfolgte Anhänger des ermordeten Aboud Rogo Mohammed der tansanischen Küste entlang nach Süden zogen, sich in Kibiti etablierten und in 2015 den Grenzfluss Ruvuma nach Mosambik überquerten.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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