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Nach Zusammenstößen in Benghasi und Al-Bayda im Nordosten des Landes riefen die Regierungsgegner übers Internet für heute zu einem „Tag des Zornes“ auf. Die Regierung geht hart vor, so dass die meisten Gruppen nachts demonstrieren. Pro-Gaddafi Kundgebungen mischen sich unter die Gegner des unumschränkten Herrschers von Libyen seit der Revolution in 1969. Die EU hat Libyen aufgefordert, der Bevölkerung das Recht auf Meinungsäußerung zuzugestehen und „jede Gewalt zu vermeiden“. Man spricht bis jetzt von 14 Toten.

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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