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Ghanas Präsident John Mahama wird am 25. März 2026, dem Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels, den Vereinten Nationen eine wegweisende Resolution vorlegen: „Declaration of the Trafficking of Enslaved Africans and Racialised Chattel Enslavement of Africans as the Gravest Crime Against Humanity“.  Der transatlantische Sklavenhandel soll offiziell zum schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit erklärt werden. Ghana fordert neben der Anerkennung auch Wiedergutmachung. Geraubte Artefakte sollen zurückgegeben werden und der Sklavenhandel soll aufgearbeitet werden. Die Afrikanische Union (AU), die Karibische Gemeinschaft (CARICOM) und Ländern wie Brasilien unterstützen den Vorschlag.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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