logo Netzwerkafrika
Mosambik – Seit Dezember sind 11,500 Mosambikaner nach Malawi geflohen. Frelimo und Renamo beschuldigen sich gegenseitig, für die Gewalt in der Tete Provinz verantwortlich zu sein. Weil die Bedingungen in dem Grenzort Kapise die humanitären Mindeststandards total verfehlen, hat Malawi sich entschlossen, das 65 km von der Grenze entfernte Lager Luwani wieder zu öffnen, wo während des Bürgerkrieges tausende Mosambikaner Schutz fanden.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­