logo Netzwerkafrika

Die Afrikanische Union (AU) hat Russland dazu aufgerufen, das Völkerrecht und die Souveränität der Ukraine zu respektieren. Südafrika forderte Russland auf, seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen und rief zu einer friedlichen Lösung des Konflikts auf. Kenia, Gabun und Ghana sprachen sich auf einer Dringlichkeitssitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen gegen die Eskalation des Konflikts aus, aber die meisten afrikanischen Länder bleiben ruhig. Russland hat seine Beziehungen zu den afrikanischen Ländern durch Handel, Hilfe und Sicherheit und vor allem durch die Wagner-Gruppe aufgebaut und verstärkt. In der Ukraine studieren derzeit etwa 4.000 Studenten aus Nigeria, 8.000 aus Marokko, und 3.500 aus Ägypten. Südafrika versucht, seine Studenten und die aus Namibia und Eswatini zu evakuieren.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­