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Fast 1 Jahr lang kampierten in Etunda fast 3 000 Migranten. Anfang Januar wurden 1 792 Migranten mit Bussen nach Angola zurückgeschickt. Etliche kehrten über nicht zugelassene Einreisepunkte in Ohangwena um, da die Lage in ihrer Heimat katastrophal sei. Migrant Shinovanhu Sam von Ondjiva erklärt, "Unsere Ältesten und kleinen Kinder sind an Hunger gestorben; ihre Körper werden in unserem Land wie Fliegen weggeworfen… solange ich laufen kann, werde ich mich weiter nach Namibia hineinschmuggeln".

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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