logo Netzwerkafrika

In Luanda und anderen Regionen des Landes sind dutzende Menschen infolge der Überschwemmungen nach starken Regenfällen ums Leben gekommen. Die Rettungsdienste melden etwa 39 Todesfälle. Mehr als 51.000 Menschen sind betroffen. Die Überschwemmungen haben zudem Tausende von Häusern und die öffentliche Infrastruktur beschädigt, darunter Straßen und Brücken sowie umgestürzte Bäume und Strommasten. Der Einsturz eines Brückenpfeilers am Fluss Hâlo hat den Verkehr zwischen den Provinzen Benguela und Huambo unterbrochen. Wetterexperten prognostizieren für die kommenden Tage weitere, teils heftige Regenfälle in den westlichen Regionen des Landes. 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

­