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Die Vereinten Nationen teilen mit, dass sich der Hunger weltweit im Jahr 2020 dramatisch verschlimmert hat. Die Folgen von Covid-19 sind auch ein wahrscheinlicher Faktor. Schätzungsweise 1/10 der Weltbevölkerung – bis zu 811 Mill. Menschen – sind unterernährt. Mehr als die Hälfte der unterernährten Menschen (418 Mill.) leben in Asien, mehr als ein Drittel (282 Mill.) in Afrika und ein kleinerer Anteil (60 Mill.) in Lateinamerika und der Karibik. Prozentual gesehen verzeichnet Afrika den stärksten Anstieg von Hunger – mit schätzungsweise 21 % ist der Anteil der unterernährten Menschen dort mehr als doppelt so hoch wie in jeder anderen Region.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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