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In den ersten zwölf Stunden nach dem Aufruf haben Kenianer per Handy Banking 200,000 US Dollar für die Opfer von Dürre und Hunger gespendet. Die Organisatoren hoffen auf 5,4 Millionen. Kenia selbst hat vier Millionen vom Hunger Betroffene, meist Hirten im Norden des Landes, und hat dazu Flüchtlingsströme von Somalia und Äthiopien aufgenommen. Das Lager Dadaab allein beherbergt 400,000 und ist so die drittgrößte Stadt des Landes.

 

 

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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