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Katholische Nichtregierungsorganisationen haben in Burkina Faso ein 3-jähriges Projekt zum Schutz gefährdeter Migranten auf den Sahel-Routen (PROMISA) gestartet. Besonders im Blick sind Frauen und junge Mädchen sowie Opfer von Menschenhandel und jene, die nicht in ihre Herkunftsländer zurückkehren wollen. Die EU fördert das Projekt mit 500.000 Euro. Es wird von der amerikanischen Nichtregierungsorganisation Catholic Relief Service (CRS) Mali und Niger, der Caritas Mali, der Katholischen Organisation für Entwicklung und Solidarität (OCADES-Caritas Burkina) und der Welthungerhilfe (WHH) in Deutschland durchgeführt.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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