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Dutzende von Leichen wurden an einem Fluss an der Grenze zwischen Äthiopien und dem Sudan angespült, wie Anwohner auf der sudanesischen Seite berichten. Einige der Toten wiesen Schusswunden auf, anderen waren die Hände gefesselt. Der Setit-Fluss ist in Äthiopien als Tekeze bekannt und fließt durch die vom Konflikt betroffene nördliche Region Tigray, in der äthiopische Streitkräfte und verbündete Kämpfer gegen Tigray-Rebellen gekämpft haben.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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