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Somalia – Somalias längster Fluss, der Shabelle, der von den äthiopischen Bergen kommt und für die Menschen in Zentral – uns Südsomalia den Haupt Wasserbedarf deckt, hat schon zum dritten Mal in drei Jahren aufgehört zu fließen. Die Menschen graben noch im Schlamm für ein wenig ernstlich verschmutztes Wasser. Schon brechen Krankheiten aus, und die Angst vor Cholera geht um. Die UNO hat in dieser Dürrezeit um Wasser und Nahrung für 6.2 Mio. Somalier aufgerufen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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