Mehrere afrikanische Länder wurden von der Liste der Hochrisikoländer der Europäischen Union für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gestrichen. Die EU hat Nigeria, Südafrika, Burkina Faso, Mali, Mosambik und Tansania nach umfassenden Reformen ihrer Rahmenbedingungen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung von der Liste gestrichen. Dieser Schritt soll grenzüberschreitende Transaktionen erleichtern, die Compliance-Kosten für Unternehmen senken und das Vertrauen der Investoren in die betroffenen Länder stärken.

