Verheerende Überschwemmungen haben mehr als 640.000 Menschen vertrieben. Am stärksten betroffen sind der Süden Mosambiks, vor allem die Provinzen Gaza, Maputo und Inhambane , sowie Sofala und Nampula. Mehr als die Hälfte der Provinz Gaza steht unter Wasser. Die regionale Hauptstadt Xai-Xai ist komplett überflutet. Die vernichtenden Überschwemmungen haben mehr als 72.000 Häuser zerstört und wichtige Infrastruktur wie Straßen, Brücken und Gesundheitseinrichtungen schwer beschädigt. Die Angst vor Hunger und Krankheiten wächst.

