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Tansania – In Tansania ist der Menschenhandel ein lukratives Geschäft. Je größer die Armut, umso mehr Kinder werden von zu Hause weggelockt. Die Dunkelziffer ist hoch. Ordensfrauen in Tansania arbeiten im Rahmen des internationalen Netzwerks „Talitha kum“, das vor genau zehn Jahren von der Generaloberinnenkonferenz UIGS in Rom gegen den Menschenhandel gegründet wurde. Weltweit bemühen sich über 2000 Schwestern in 77 Ländern, die Sklaverei zu beenden. Auch helfen sie den Opfern von Gewalt, Missbrauch, ritueller Verstümmelung und Organhandel. Effektiv bekämpfen könne man den Kinderhandel nur durch eine garantierte gediegene Bildung.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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