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In Mosambik hat der tropische Wirbelstorm Eloise schwere Schäden und Überschwemmungen verursacht. Straßen in Teilen der Provinzen Sofala, Zambezia, Inhambane und Manica sind unpassierbar geworden. Bis zum 23. Januar waren mindestens 163.283 Menschen betroffen, fast 7000 Menschen mussten fliehen. In Simbabwe haben schwere Regenfälle zu Überschwemmungen, Schlammlawinen und Zerstörung der Infrastruktur in den Provinzen Manicaland, Mashonaland East und Central, Matabeleland South und Masvingo geführt; mindestens 3 Menschen mussten ihr Leben lassen. In Südafrika werden Überschwemmungen und Stromausfälle befürchtet. In Botswana warnt die Regierung vor schweren Regenfällen, starken Winden und lokalen Überschwemmungen.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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