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Der Tschad See, der über 30 Millionen Menschen Lebensunterhalt gibt, ist seit 1963 von 25.000 auf 2.500 km2 geschrumpft. Ursache ist die Ausbreitung der Wüste, mangelnder Regenfall und Bewässerungsanlagen. Ein Projekt der Anreiherstaaten, Wasser aus dem Oubangui Fluss im Kongo in den See umzuleiten, stößt auf unüberwindliche Hindernisse.  

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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