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Madagaskar – Wenig hört man über die flachen Inseln im Indischen Ozean - die kleinste ein Quadratkilometer groß, die größte 30 - die Frankreich behielt, als Madagaskar unabhängig wurde. Sie wirken paradiesisch, mit kristallklarem Wasser und weißem Sand und einer außergewöhnlichen Artenvielfalt, die nicht von Menschen zerstört wurde, da es auf den Inseln kein Süßwasser und deshalb kein Trinkwasser gibt. Der Streit zwischen Frankreich und Madagaskar geht um die Bodenschätze in der Straße von Mosambik: enorme Gasvorkommen und Erze. Zeitig zum 60. Unabhängigkeitstag im Juni 2020 wollen die beiden Länder eine Lösung gefunden haben. Wichtiger als nationale Interessen wäre es, das einmalige Ökosystem der Inseln weiter zu bewahren und zu beschützen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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