logo Netzwerkafrika
Es sind meist Flüchtlinge, die von den bekämpften Landesteilen in die Hauptstadt Mogadischu geflohen sind und jetzt unter der alarmierenden Nahrungsknappheit leiden. Hilfsorganisationen können die Flüchtlinge nicht genügend versorgen, weil das Geld fehlt, weil eine akute Trockenheit herrscht und der tobende Konflikt die Hilfsgüter nicht durchlässt. Die Lage ähnelt, laut Regierungssprechern, der von 2010 und 2011, als 260,000 Menschen an Hunger starben, weil die Alarmsignale übersehen wurden. OCHA befürchtet eine Verschlechterung, da nur ein Drittel der notwendigen 933 Mio. Dollar eingegangen sind.

 

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­