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Mosambik – In der Tete Provinz im Nordwesten des Landes gab es vor dem Wochenende bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen der nationalen Armee und der RENAMO Gruppe, und das, nachdem im September ein Friedensabkommen zwischen Frelimo und Renamo unterzeichnet worden war. Dhlakama gab zu, dass 53 Regierungssoldaten umkamen, aber Renamo habe nur auf deren Angriffe reagiert. Über 700 Mosambikaner sind nach Malawi geflohen; täglich werden es mehr, obwohl es an Nahrung und Trinkwasser mangelt. Dir Gespräche sind festgefahren. Renamo verlangt Mitspracherecht in Armee und Polizei und die Kontrolle der sechs Provinzen, in denen Renamo die Wahl gewonnen hatte.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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