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Mosambik – Präsident Filipe Nyusi warb bei seinem Berlin-Besuch um Unterstützung bei der Lösung des bewaffneten Konfliktes und um größere Entwicklungszusammenarbeit, besonders bei Klimaschutz, Energie und Bewältigung von Dürre und Hochwasser. Die seit Dezember aufgeflammten Kämpfe zwischen Frelimo und Renamo, die Mosambikaner wieder in die Flucht treiben, müssten politisch gelöst werden. Nur dann könne eine friedliche Entwicklung vorangehen. Mosambik habe „viel zu bieten“ und Deutschland habe „viel Wissen und Technik“, sagte Nyusi. Mosambik ist Deutschlands viertwichtigster Handelspartner im südlichen Afrika.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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