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Der in Dubai ansässige globale Hafenbetreiber (DP World) und Somaliland eröffneten einen neuen Containerterminal im Hafen von Berbera. DP World hat seit 2016 eine 30jährige Konzession für den Hafen und arbeitet daran, ihn weiter auszubauen und zu einem wichtigen regionalen Handelsknotenpunkt für das Horn von Afrika zu entwickeln. Die Lage des Hafens macht ihn zur Drehscheibe für Afrika, besonders für den Warenverkehr nach Äthiopien. DP World Group Chairman Sultan Ahmed Bin Sulayem sagte: "Unser weiterer Ausbau des Hafens in einer zweiten Phase und seine Integration mit der Sonderwirtschaftszone, die wir entlang des Berbera-Korridors entwickeln, spiegelt unser Vertrauen in Berbera und unsere Absicht wider, es zu einem bedeutenden Handelszentrum von Weltrang zu entwickeln.“ DP World baut seine Präsenz in Afrika aus und erschließt lukrative Handelsrouten in der Region. Investitionen wurden in Ägypten, Algerien, Dschibuti, Ruanda, Somaliland, Mosambik und Senegal getätigt und es beginnen Arbeiten für die Entwicklung des Tiefseehafens in Banana in der Demokratischen Republik Kongo.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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