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Mosambik – Auf seiner 7-tägigen Reise in drei südostafrikanische Länder ist Papst Franziskus gestern in Mosambik eingetroffen. „Misereor“ und „Amnesty International“ haben an den Papst appelliert, in Mosambik sowie in Madagaskar und Mauritius klare Worte gegen Korruption, gegen Menschenrechtsverletzungen und gegen die Verschwendung von Ressourcen zu sprechen. Besonders bei den im Norden Mosambiks andauernden Kämpfen um Landrechte und Rohstoffe könne Franziskus einrenken. Auch bei Einschüchterung und willkürlicher Festnahme von Journalisten könne seine Stimme wirksame Veränderung bringen. Mit Sicherheit wird Papst Franziskus alle verantwortlichen Gruppen, zivil und kirchlich, daran erinnern, den Ärmsten eine Chance zu ermöglichen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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