logo Netzwerkafrika
Kenia – Der ständig wachsende Bedarf an sauberem Wasser führte zu wertvollen Neuerungen in einem altbewährten System, das Regenwasser von Dächern in Wassertanks speicherte. Die „Africa Water Bank“ (AWB), eine gemeinnützige internationale Organisation, beschafft und kontrolliert mit geringem Kostenaufwand sauberes Wasser. Ein typisches AWB System, bestehend aus einer 900 bis 1,600 qm² großen Sammelfläche, einem Rinnensystem und einem bis zu 600,000 Liter großen Wasserreservoir, kann in zwei bis drei Stunden Dauerregen 400,000 – 450,000 Liter Regenwasser ernten, genug für 24 Monate bei einer Gemeinde von 400 Personen. Das System kann lokal gebaut und gewartet werden. Die AWB geht bereits über Kenias Grenzen hinweg, um Armut und Krankheit zu mindern.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­