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Ghana – Hunderte Drohnen haben kürzlich angefangen, lebensrettende Medikamente, Vakzine, Schlangengift Seren und Blut Konserven zu verteilen. Nach Empfang einer Bestellung per Textmeldung fliegt eine Drohne autonom, schwebt über dem Ziel und wirft das Medikament (max. 1,8 kg) mit kleinem Fallschirm ab. Vier Zentren über das Land verteilt sorgen für kurze Flugzeiten. Zurzeit können 600 Flüge an einem Tag betätigt werden und Leben retten. Hilfsorganisationen und Konzerne geben technische und finanzielle Unterstützung. Ein kleineres Projekt läuft seit 2016 in Ruanda, wo bisher 13.000 lebensrettende Flüge mit Blutprodukten gelangen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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