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Die nördliche Provinz Somaliland, die sich 1991 von Somalia trennte, hat keinen Zugang zu Auslandshilfe, weil sie international nicht als Staat anerkannt ist – und schätzt sich glücklich, denn „Hilfe hat nie etwas entwickelt“, sie sei für die meisten afrikanischen Länder „ein Fluch“, meint der Energieminister Dualeh, der zurzeit in Südafrika ein Bergbau-Unternehmen zu gewinnen sucht, dass im unerforschten Somaliland Mineralien ausfindig macht. Somaliland genießt trotz kleinem Budget relative Stabilität und ist schuldenfrei. Der Staatshaushalt beruht auf Viehverkauf an arabische Länder und Rücküberweisungen von Diaspora Gemeinden.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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