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Die wirtschaftliche Erholung in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara hat in der zweiten Jahreshälfte 2021 positiv überrascht. In diesem Jahr wurde dieser Fortschritt jedoch durch die russische Invasion in der Ukraine gefährdet, die einen globalen wirtschaftlichen Schock ausgelöst hat, der die Region zu einer Zeit trifft, in der der politische Spielraum der Länder, darauf zu reagieren, minimal bis nicht vorhanden ist. Vor allem die steigenden Öl- und Lebensmittelpreise belasten die Außenhandels- und Haushaltsbilanzen der rohstoffimportierenden Länder und haben die Sorge um die Ernährungssicherheit in der Region verstärkt. Darüber hinaus verschärft der Schock einige der drängendsten politischen Herausforderungen der Region, darunter das soziale und wirtschaftliche Erbe der COVID-19-Pandemie, der Klimawandel, erhöhte Sicherheitsrisiken in der Sahelzone. Vollständiger Report

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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