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Die Armee hat ein Tuareg Lager von der Luft angegriffen und Zivilisten verletzt. Ein Mädchen starb. Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen forderte ein Ende der Gewalt. Seit Beginn der Kämpfe zwischen den Tuareg Rebellen (Azawad Nationale Befreiungsbewegung) und den Regierungstruppen sind etwa 130,000 Menschen im Norden Malis auf der Flucht. Fast die Hälfte flüchtete über die Landesgrenzen nach Niger, Mauretanien und Burkina Faso; der Rest braucht Unterkunft, Nahrung Wasser und Medizin im Land. Bei der herannahenden Hungersnot ist alles knapp in der Sahel Zone. Frankreich hat seine Vermittlung in dem Konflikt angeboten, jedoch ohne militärisch eingreifen zu wollen.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

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