logo Netzwerkafrika
Tansania – Die 69-jährige Chinesin, die in den 70er Jahren als Dolmetscherin nach Tansania kam, entwickelte sich als Vermittlerin zwischen Wilderern in Afrika und Abnehmern in Fernost. Zusammen mit zwei Helfern soll sie bis 2014 über 860 Elefantenstoßzähne im Wert von rund 2 Mio. Dollar aus dem Land geschmuggelt haben und so für den Rückgang der Elefantenpopulation in Tansania mitverantwortlich sein. Jetzt soll sie 15 Jahre hinter Gitter und eine 6 Mio. Dollar Geldbuße zahlen. Das Urteil soll eine abschreckende Wirkung haben. Noch stirbt alle 15 Minuten ein Elefant.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­