Ein US-amerikanischer Staatsbürger wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, nachdem er wegen sexuellen Missbrauchs zweier Teenagerinnen während seiner Tätigkeit in der US-Botschaft in Burkina Faso für schuldig befunden worden war. Das Bundesbezirksgericht des Bundesstaates befand ihn in vier Fällen des schweren sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen sowie der versuchten Nötigung und Verführung einer Minderjährigen und der versuchten Behinderung der Justiz für schuldig. Die Anklage wurde im Rahmen des Projekts „Safe Childhood” erhoben, einer landesweiten Initiative, die 2006 vom Justizministerium ins Leben gerufen wurde, um die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu bekämpfen.

