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Ghana – Immer mehr Menschen zieht es in die Städte, aber ohne Arbeit oder Ackerland können sie nicht überleben. So entwickelt sich in Accra und anderen Städten „die urbane Landwirtschaft“. Es braucht nur ein paar Säcke, fruchtbare Erde und etwas Geschick. So kann eine Familie sich selbst versorgen, mit Maniok, Salat, allen Obst - und Gemüsesorten und sogar Zuckerrohr, und kann dabei die Kinder anlernen. Lebensmittel biologisch und nach Wahl anbauen zu können, ist befriedigend und gesund. Die „Sackgärtner“ sind entschlossen und bereit Anbautipps über die sozialen Medien an andere weiterzugeben.

 

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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