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Kenia – Im Norden des Landes sind nomadische Gemeinschaften der Samburu; Maasai und Turkana ständig unterwegs; sie durchqueren das trockene Terrain auf der Suche nach Wasser und Weideland für ihre Tiere. Kliniken gibt es weit und breit keine. So kommt die Kamelklinik jetzt zu ihnen, um die nötigsten medizinischen Dienste zu bringen. Die Karawane wird zusammengestellt, die Kamele mit Instrumenten und Medikamenten beladen. Beim Erreichen einer Siedlung werden Kisten abgeladen und Zelte aufgestellt. Das medizinische Personal kümmert sich um alles: Untersuchung, Behandlung, Medikamentenausgabe, Impfungen, Mütterberatung, Hygiene usw. Diese medizinische Versorgung ist unentgeltlich, kostengünstig und sozial annehmbar.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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