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Mosambik – Genau einen Monat nachdem Zyklon „Idai“ eine Schneise der Zerstörung durch Mosambik, Simbabwe und Malawi geschlagen hat, warnen Helfer vor einer Hungerkrise. 1000 Tote, 2 Mio. Betroffene, zerstörte Häuser und Infrastruktur, Cholera und Malaria, und jetzt die prekäre Ernährungslage, da gerade vor der Ernte 700.000 ha Ackerland überflutet wurden und für einen Neuanfang kein Saatgut da ist. Dazu kommt die Befürchtung, dass die große Not der Bevölkerung bei der Weltöffentlichkeit bald ins Vergessen gerät.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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