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Somalia – Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat Fartuun Adan mit dem Menschenrechtspreis geehrt für ihren unerschrockenen Einsatz für Frauen in dem Bürgerkriegsland Somalia. In 1991 gründete sie mit ihrem Mann die Frauenrechtsorganisation. Nach seiner Ermordung floh sie mit ihren Kindern nach Kanada, kehrte aber zurück, um den leidenden, rechtlosen Frauen beizustehen. Als Frauenaktivistin lebt sie auch heute in ihrem Land gefährlich. Die Ehrung für ihre Lebensleistung sieht sie als Ansporn, weiterzumachen. Trotz dem Leid, dem sie täglich begegnet, hat sie den „Traum von Gerechtigkeit“ nicht aufgegeben.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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