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An der ersten Konferenz "China-Horn von Afrika über Sicherheit, Regierungsführung und Entwicklung" nehmen bis Dienstag in Addis Abeba:  China, Äthiopien, Dschibuti, Kenia, Somalia, Sudan, Südsudan und Uganda teil, Eritrea, das eingeladen war, ist nicht anwesend. Die Vereinigten Staaten haben Äthiopien im November wegen der Menschenrechtsverletzungen im Konflikt zwischen der Regierung und den Rebellen in der Region Tigray seit November 2020 aus einem wichtigen Handelsabkommen, dem Agoa, ausgeschlossen und 2021 Sanktionen gegen Eritrea wegen dessen Beteiligung an dem Konflikt verhängt. Der chinesische Außenminister Wang Yi hat zum Ausdruck gebracht, dass China gegen die US-Sanktionen gegen Eritrea ist. China erklärt sich bereit, für den Frieden am Horn von Afrika zu vermitteln und kündigte auch an, dass es bereit sei, verschiedene Projekte in den Bereichen Ernährungssicherheit, Gesundheit, Verkehr, Handelsförderung und Kapazitätsaufbau zu unterstützen.

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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