logo Netzwerkafrika
Mosambik – Das Farmland – mehr Binnensee als Felder. Nur Luftaufnahmen können das Ausmaß der Überflutungen und den durch Zyklon „Idai“ angerichteten Schaden ermessen. 3000km² sollen unter Wasser stehen; die Pegel steigen noch. Die Flüsse Pungwe und Buzi bringen weitere Wassermassen. Der Buzi bildete einen 125 km langen und 11 Meter tiefen See. Die Zahl der Opfer, der Vermissten und der von Hunger und Krankheit Bedrohten wächst ständig. Noch immer harren Menschen auf Dächern aus oder klammern sich an Bäume, die ihnen Schlangen und andere Wildtiere streitig machen, und warten auf Rettung. Hilfe läuft langsam an, doch die Bergungsarbeiten sind extrem schwierig, weil fast alles von der Luft aus geschieht. WMO hat „Idai“ als eine der größten Wetterkatastrophen in der südlichen Hemisphäre eingestuft.

 

 

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

­