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Der Verwaltungsrat der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) gab bekannt, dass er eine Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Mrd. USD bewilligt hat, um die afrikanischen Länder bei der Abwendung einer drohenden Nahrungsmittelkrise, aufgrund der Unterbrechung der Nahrungsmittellieferungen infolge des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, auf dem Kontinent zu unterstützen. 20 Millionen afrikanische Kleinbauern werden im Rahmen dieser Initiative mit zertifiziertem Saatgut versorgt und erhalten besseren Zugang zu Düngemitteln. Akinwumi Adesina, Präsident der AfDB-Gruppe, sagte: "Nahrungsmittelhilfe kann Afrika nicht ernähren. Afrika braucht keine Schüssel in der Hand. Afrika braucht Saatgut in der Erde und mechanische Erntemaschinen, um die vor Ort produzierten Lebensmittel in Hülle und Fülle zu ernten. Afrika wird sich selbst mit Stolz ernähren, denn es ist unwürdig, um Nahrung zu betteln."

Zitat

„Wir müssen die Zeit nutzen,
um auf einen radikalen Wandel hinzuarbeiten...

Wir haben in diesen Wochen gelernt,
dass wir auf einem kranken Planeten nicht gesund leben können."

Erklärung des Jesuitenordens in Europa

NEUES VOM NAD

Hintergrundpapier: Covid-19 in Afrika

Die Coronaepidemie erreichte Afrika mit zwei Monaten Verzögerung und bisher ist die Zahl der positiv Getesteten relativ klein.
Manche befürchten katastrophale Folgen; andere sehen Afrika in einer guten Position, die Krise zu meistern.

Unser pdfHintergrundpapier blickt auf die Stärken und Schwächen Afrikas im Kampf gegen die Pandemie.

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