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Mauritius hat eine Studie zur Einführung, Bereitschaft und Steuerung von KI gestartet, um zu ermitteln, inwieweit lokale Unternehmen künstliche Intelligenz tatsächlich einsetzen und verwalten; ein Versuch, eine nationale KI-Strategie, die die Insel vor drei Monaten ins Leben gerufen hat, mit Fakten zu untermauern. Mauritius blickt auf eine längere Tradition in der KI-Politik zurück als die meisten afrikanischen Staaten. Das Land hat 2018 den Strategieplan „Digital Mauritius 2030“ ins Leben gerufen, eine der frühesten nationalen KI orientierten Strategien auf dem Kontinent. Das Land hat den Artificial Intelligence Council gegründet, um die Einführung zu koordinieren.

Sir Keir Starmer hat sein Abkommen zu den Chagos-Inseln angesichts der sich verschlechternden Beziehungen zu Donald Trump auf Eis gelegt, nachdem die USA ihre Zustimmung nicht offiziell bestätigt hatten. Donald Trump hat den Plan als „Akt totaler Dummheit“ bezeichnete, Der Deal sah vor, dass Großbritannien die Souveränität über das Gebiet an Mauritius abtritt und durchschnittlich 136 Millionen Dollar pro Jahr zahlt, um eine gemeinsame britisch-amerikanische Militärbasis auf der größten Insel, Diego Garcia, zurückzumieten. Die Chagos-Inseln, offiziell bekannt als Britisches Territorium im Indischen Ozean, liegen im Indischen Ozean und stehen seit dem frühen 19. Jahrhundert unter britischer Kontrolle.

Sir Keir Starmer unterzeichnet ein Abkommen, mit dem die Chagos-Inseln an Mauritius übergeben werden. Im Rahmen des Abkommens wird Mauritius die Souveränität über die Inseln vom Vereinigten Königreich erhalten, den USA und dem Vereinigten Königreich aber erlauben, gegen eine Zahlung von mehreren Milliarden Pfund für einen Zeitraum von zunächst 99 Jahren einen strategisch wichtigen Militärstützpunkt auf einer der Inseln weiter zu betreiben. Zuvor schien das Abkommen nach einem Regierungswechsel sowohl in Mauritius als auch in den USA ins Stocken geraten zu sein, wo die Berater von Donald Trump Zeit hatten, den Plan zu prüfen.

Der ehemalige Premierminister Pravind Jugnauth, wurde verhaftet und muss sich wegen Geldwäsche verantworten, teilte die staatliche Kommission für Finanzkriminalität mit. Demnach wurde er in Gewahrsam genommen, nachdem Ermittler der Kommission verschiedene Orte, darunter auch seinen Wohnsitz, durchsucht hatten. Der Sprecher der Kommission, sagte, man habe Bargeld im Wert von 2,4 Millionen Dollar aus einem mit ihm verbundenen Unternehmen gefunden und beschlagnahmt. Jugnauth war von 2017 bis November 2024 Premierminister, als seine Militant Socialist Movement bei den Parlamentswahlen eine vernichtende Niederlage erlitt.

Bis vor kurzem lebten auf Agalega nur 350 Menschen, die Fischfang betrieben und Kokosnüsse anbauten. Andere Lebensmittel wurden viermal im Jahr per Schiff aus der 1.100 km südlich gelegenen Hauptstadt Mauritius geliefert. Eine kleine Landebahn wurde außer bei medizinischen Notfällen nur selten genutzt. Doch 2015 unterzeichnete Mauritius ein Abkommen, das es Indien ermöglicht, im Rahmen der vertieften Zusammenarbeit der beiden Länder im Bereich der maritimen Sicherheit eine riesige 3.000 Meter lange Landebahn und einen großen neuen Anlegesteg zu bauen. Einige Agaleganer befürchten jedoch, dass sich dies zu einer vollwertigen Militärpräsenz ausweiten könnte. Agalega – zwei kleine Inseln mit einer Fläche von 25 Quadratkilometern im Südwesten des Indischen Ozeans – wäre für Indien ein idealer Standort für die Überwachung des Schiffsverkehrs. Premierminister Narendra Modi bezeichnete Indien und Mauritius als „natürliche Partner“ im Bereich der maritimen Sicherheit, die sich traditionellen und nicht-traditionellen Herausforderungen in der Region des Indischen Ozeans stellen. Indien und seine westlichen Verbündeten sind besorgt über Chinas zunehmende Präsenz im Indischen Ozean.

Premierminister Pravind Jugnauth hat bei den Parlamentswahlen in Mauritius eine Niederlage gegen Navin Ramgoolams Alliance du Changement eingeräumt. Ramgoolams Bündnis versprach höhere Renten, kostenlosen Transport und niedrigere Kraftstoffpreise. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,3 %, die endgültigen Ergebnisse werden in Kürze erwartet, um den neuen Premierminister zu bestimmen.

Großbritannien hat angekündigt, dass es nach mehr als einem halben Jahrhundert die Souveränität über die Chagos-Inseln, mit Ausnahme des Diego-Garcia-Atoll, an Mauritius zurückgeben wird. Der Archipel zählt um die 60 Inseln und Atolle. Der Internationale Gerichtshof (IGH) hatte bereits 2019 die Besatzung und Absiedlung der Bevölkerung für rechtswidrig erklärt und als ein Relikt des Kolonialismus bezeichnete. 2021 hatte der Internationale Seegerichtshof die Souveränität von Mauritius bestätigt. Als Schlüsselfaktor der nun von der britischen Regierung bekanntgegebenen Übergabe der Souveränität an Mauritius gilt die Sonderlösung für Diego Garcia und den US-britischen Militärstützpunkt dort. Diego Garcia soll noch mindestens 99 Jahre unter britischer Kontrolle bleiben.

Das Forum für die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika steht im Mittelpunkt der Gespräche zwischen Außenminister Gobin und einer chinesischen Delegation. Gobin ging auf die starken und historischen Beziehungen zwischen Mauritius und der Volksrepublik China ein und hob die herzlichen Beziehungen auf politischer, diplomatischer, wirtschaftlicher, kultureller und zwischenmenschlicher Ebene hervor. Er wies darauf hin, dass China als „pays de peuplement“ ein Beispiel für die hervorragenden Beziehungen zwischen den beiden Nationen sei. Mauritius sei bestrebt, seine Zusammenarbeit mit China auszubauen, insbesondere mit dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens (FTA), dem ersten seiner Art zwischen China und einem afrikanischen Land. Darüber hinaus sprach er China die Anerkennung der Regierung von Mauritius dafür aus, dass es den mauritischen Souveränitätsanspruch auf den Chagos-Archipel unterstützt.

Mauritius wurde von heftigen Regenfällen und schweren Überschwemmungen heimgesucht, die den gesamten Inselstaat unter Wasser setzten. Infolge der widrigen Wetterbedingungen bleiben alle Schulen geschlossen. Die Hauptstadt Port Louis, aber auch Regionen wie der Westen, der Südwesten und sogar der Nordwesten sind stark betroffen.

Die Pilger waren zu Fuß unterwegs zum See Grand Bassin, der den Hindus auf Mauritius als heilig gilt und wo am Wochenende das religiöse Shivaratri Fest gefeiert wird. Plötzlich ging ein Wagen aus Holz und Bambus mit Figuren von Hindu Göttern in Flammen auf. Der Wagen war wahrscheinlich mit Stromkabeln in Verbindung gekommen. Die Toten waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Sieben weitere Menschen wurden verletzt.

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