Zum ersten Mal haben die Vereinten Nationen den 19. August den humanitären Helfern gewidmet. In den letzten zehn Jahren sind rund 700 während ihres Einsatzes umgekommen, 122 davon allein im letzten Jahr. Tausende wurden entführt oder sonst wie Opfer von Überfällen. Auch soll „das öffentliche Verständnis für humanitäre Arbeit“ weltweit gestärkt werden. Solange eine Milliarde Menschen hungern und Millionen Kleinkinder ohne medizinische Betreuung sterben wird es auch freiwillige Helfe geben.